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Sakramente

Sakra­men­te

Tau­fe

Nicht nur für Kin­der… Sie wol­len als Erwach­se­ner mehr über den christ­li­chen Glau­ben erfah­ren? Sie wol­len Christ und Mit­glied unse­rer Kir­che wer­den? … sich auf die Tau­fe oder die Fir­mung vor­be­rei­ten? …zur katho­li­schen Kir­che ein­tre­ten oder zurück­keh­ren? …wir gehen mit Ihnen!

Wir freu­en uns auf Ihr Kom­men. Bit­te mel­den Sie die Tau­fe im Pfarr­bü­ro Liebfrauen oder im Pfarr­bü­ro St. Ste­pha­nus an und brin­gen Sie dazu die Geburts­be­schei­ni­gung des Kin­des mit (Büro­zei­ten). Im Pfarr­bü­ro erfah­ren Sie, wie die Tauf­vor­be­rei­tung vor sich geht.


Tauf­ter­mi­ne 2026

Im Jahr 2026 bie­ten wir fol­gen­de Tauf­ter­mi­ne an. In der Regel fin­det am ersten oder zwei­ten Sonn­tag im Monat ein eige­ner Tauf­got­tes­dienst statt (ohne Eucha­ri­stie­fei­er). Hin­zu kom­men die Tau­fen in der Oster­nacht in der Liebfrauen­kirche und im öku­me­ni­schen Got­tes­dienst an Pfingst­mon­tag,  11:30 Uhr auf dem Hof von Haus Opherdicke. Es ist auch mög­lich, dass die Tau­fe in einer regu­lä­ren Werk­tags- oder Sonn­tags­mess­fei­er statt­fin­det.

LF: Liebfrauen­kirche Holzwickede
ST: St. Ste­pha­nus­kir­che Opherdicke

  • Sonntag, 11.01., 14 Uhr in LF
  • Sonntag, 08.02., 14 Uhr in LF
  • Sonntag, 01.03., 15 Uhr in ST
  • Samstag, 04.04., 21 Uhr Osternacht in LF
  • Sonntag, 03.05., 14 Uhr in LF
  • Pfingstmontag, 25.05., 11:30 Uhr im ökumenischen
    
    Gottesdienst auf dem Hof von Haus Opherdicke
  • Sonntag, 07.06., 14 Uhr in LF
  • Sonntag, 05.07., 14 Uhr in LF
  • Sonntag, 02.08., 15 Uhr in ST
    
    Sonntag, 06.09., 14 Uhr in LF
  • Sonntag, 04.10., 15 Uhr in ST
  • Sonntag, 08.11., 14 Uhr in LF
  • Sonntag, 06.12., 14 Uhr in LF

Kath. Kir­chen­ge­mein­de Hl. Franziskus Holzwickede

Haupt­str. 51
Tel.: 02301 2471
Fax: 02301 2455

Dorf­str. 47
Tel.: 02301 2439
Fax: 02301 942160

Mail:  info@franziskus-holzwickede.de

Fir­mung

Die Fir­mung in Holzwickede fand am 27. Novem­ber 2025 um 18:00 Uhr in der Liebfrauen­kirche durch Weih­bi­schof Josef Holt­kot­te statt.

Im Febru­ar 2025 wur­den 420 Jugend­li­che ange­schrie­ben mit der Ein­la­dung zu einem Infor­ma­ti­ons­abend im März zur Firm­vor­be­rei­tung. 40 vor allem ehren­amt­lich Enga­gier­te boten in 32 unter­schied­lich­sten Pro­jek­ten an, Aspek­te des christ­li­chen Glau­bens und der Kir­che näher ken­nen­zu­ler­nen. 29 Pro­jek­te wur­den gewählt. Dar­un­ter waren Pro­jek­te, wie ein Tages­aus­fug nach Mün­ster und Besuch der Kir­chen dort, ein Tag Segel­flie­gen und die Fra­ge nach dem, was für mich der Him­mel bedeu­tet oder das Knüp­fen und Beten des Rosen­kran­zes.

Neben die­sen Pro­jek­ten, von denen sich die Firm­be­wer­be­rin­nen und Firm­be­wer­ber min­de­stens ein Pro­jekt aus­su­chen muss­ten, gab es noch Begleit­pro­gramm. So z.B. luden die Pfar­rei­en ins Kino ein, den Film „Leben ist Jetzt“ zu schau­en. Ein Film über zwei jun­ge Influen­cer, von denen einer an Krebs erkrankt. Wie die bei­den Brü­der unter­schied­lich mit der exi­sten­zi­el­len Situa­ti­on umge­hen und wie der Glau­be ein „Anker“ sein kann, zeigt der Film ein­drück­lich

Ein wei­te­res, wich­ti­ges Ele­ment für alle Firm­ber­wer­be­rin­nen und Firm­be­wer­bern war eine Wall­fahrt nach Werl zu Got­tes Mut­ter der Betrüb­ten. In Klein­grup­pen mach­ten sich die Jugend­li­chen beglei­tet durch Erwach­se­ne aus ver­schie­den Orten zu Fuß oder mit dem Fahr­rad auf den Weg. Auf dem Weg gab es Impul­se zum The­ma der Wür­de des Men­schen. Die Jugend­li­chen hat­ten einen aus Holz geschnitz­ten König des Künst­lers und Dia­kons Ralf Knob­lauch aus Bonn mit dabei. Die­ser König ver­bild­licht die könig­li­che Wür­de, die jeder Men­schen hat. Die mei­sten Jugend­li­chen waren sich in der Andacht in der Basi­li­ka einig, dass der Tag bes­ser war, als sie es zuvor ver­mu­tet haben.

Der König beglei­te­te die Jugend­li­chen auch bei den Aben­den der Ver­söh­nung und wird bei den Firm­fei­ern zuge­gen sein. Bei den Aben­den der Ver­söh­nung waren sechs Sta­tio­nen in der Kir­che auf­ge­baut, die die Jugend­li­chen ein­zeln durch­lie­fen. An den Sta­tio­nen gab es Impul­se, die Fra­gen zu Lebens­si­tua­tio­nen der Jugend­li­chen auf­grif­fen.

Nach dem Durch­lau­fen der Sta­tio­nen stand für jeden ein Gespräch mit einem Prie­ster an. Die anfäng­li­che Skep­sis vie­ler Jugend­li­cher wich nach dem Gespräch einem zufrie­de­nen Lächeln. Für die mei­sten Firm­be­wer­be­rin­nen und Firm­be­wer­ber war es ein berei­chen­der Abend.

So durf­ten sich nun alle Firm­be­we­re­be­rin­nen und Firm­be­wer­ber auf die Fir­mung freu­en. Beglei­ten wir die Jugend­li­chen mit unse­rem Gebet.