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Ende Novem­ber wer­den 183 Jugend­li­che in Unna und Holzwickede das Sakra­ment der Fir­mung durch Weih­bi­schof Josef Holt­kot­te emp­fan­gen.

Die Fir­mung in Holzwickede fin­det am 27. Novem­ber 2025 um 18:00 Uhr in der Liebfrauen­kirche statt.

Im Febru­ar die­ses Jah­res wur­den 420 Jugend­li­che ange­schrie­ben mit der Ein­la­dung zu einem Infor­ma­ti­ons­abend im März zur Firm­vor­be­rei­tung. 40 vor allem ehren­amt­lich Enga­gier­te boten in 32 unter­schied­lich­sten Pro­jek­ten an, Aspek­te des christ­li­chen Glau­bens und der Kir­che näher ken­nen­zu­ler­nen. 29 Pro­jek­te wur­den gewählt. Dar­un­ter waren Pro­jek­te, wie ein Tages­aus­fug nach Mün­ster und Besuch der Kir­chen dort, ein Tag Segel­flie­gen und die Fra­ge nach dem, was für mich der Him­mel bedeu­tet oder das Knüp­fen und Beten des Rosen­kran­zes.

Neben die­sen Pro­jek­ten, von denen sich die Firm­be­wer­be­rin­nen und Firm­be­wer­ber min­de­stens ein Pro­jekt aus­su­chen muss­ten, gab es noch Begleit­pro­gramm. So z.B. luden die Pfar­rei­en ins Kino ein, den Film „Leben ist Jetzt“ zu schau­en. Ein Film über zwei jun­ge Influen­cer, von denen einer an Krebs erkrankt. Wie die bei­den Brü­der unter­schied­lich mit der exi­sten­zi­el­len Situa­ti­on umge­hen und wie der Glau­be ein „Anker“ sein kann, zeigt der Film ein­drück­lich

Ein wei­te­res, wich­ti­ges Ele­ment für alle Firm­ber­wer­be­rin­nen und Firm­be­wer­bern war eine Wall­fahrt nach Werl zu Got­tes Mut­ter der Betrüb­ten. In Klein­grup­pen mach­ten sich die Jugend­li­chen beglei­tet durch Erwach­se­ne aus ver­schie­den Orten zu Fuß oder mit dem Fahr­rad auf den Weg. Auf dem Weg gab es Impul­se zum The­ma der Wür­de des Men­schen. Die Jugend­li­chen hat­ten einen aus Holz geschnitz­ten König des Künst­lers und Dia­kons Ralf Knob­lauch aus Bonn mit dabei. Die­ser König ver­bild­licht die könig­li­che Wür­de, die jeder Men­schen hat. Die mei­sten Jugend­li­chen waren sich in der Andacht in der Basi­li­ka einig, dass der Tag bes­ser war, als sie es zuvor ver­mu­tet haben.

Der König beglei­te­te die Jugend­li­chen auch bei den Aben­den der Ver­söh­nung und wird bei den Firm­fei­ern zuge­gen sein. Bei den Aben­den der Ver­söh­nung waren sechs Sta­tio­nen in der Kir­che auf­ge­baut, die die Jugend­li­chen ein­zeln durch­lie­fen. An den Sta­tio­nen gab es Impul­se, die Fra­gen zu Lebens­si­tua­tio­nen der Jugend­li­chen auf­grif­fen.

Nach dem Durch­lau­fen der Sta­tio­nen stand für jeden ein Gespräch mit einem Prie­ster an. Die anfäng­li­che Skep­sis vie­ler Jugend­li­cher wich nach dem Gespräch einem zufrie­de­nen Lächeln. Für die mei­sten Firm­be­wer­be­rin­nen und Firm­be­wer­ber war es ein berei­chen­der Abend.

So dür­fen sich nun alle Firm­be­we­re­be­rin­nen und Firm­be­wer­ber auf die Fir­mung freu­en. Beglei­ten wir die Jugend­li­chen mit unse­rem Gebet.